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WELCOME. Hier werde ich kreativ, lasse mich (r)aus und vertreibe mir und dir die Langweile. Have fun! PERSON OF THE DAY:Thy SONG OF THE DAY:Cooler than me (Mike Posner)

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Entwarnung ^^. Meine Mutter ist wieder hierher gezogen und hat sich mit meinem Vater vertragen. Jetzt gehen mir die beiden mit ihrer "Wir-sind-ja-so-verliebt-tour" auf die Nerven. Und ich muss mit nach Schottland. Ähhhh. Allerdings ist das nochmal besser, als hier daheim herumzugammeln. Alle sind sie weg oder wichtig wichtig beschätigt. -.-  Immerhin ist mein Pc wieder soweit kuriert, dass ich mich wensten damit beschäftigen kann. Als weiteres Gegenmittel gegen die schlechte Laune und schreckliche Langeweile wäre da noch das männliche Geschlecht, das sich jetzt natürlich mal wieder im Überschuss meldet, nachdem ich mehrere Wochen meine Ruhe hatte. Ob gewollt oder ungewollt weiß ich selbst nicht genau.

Vor einer Weile entwickelte ich diesbezüglich einen Pro-Contra-Katalog, den ich hier nun zum Besten geben möchte:

Vorteil:

  1. Schutz vor sozialer Ausgrenzung (Jessi hört auf mich zu piesacken)
  2. Bessere Entfaltungsmöglichkeiten bei „Pärchen-Aktivitäten“ (Ich bin nicht mehr der einzige Single in meinem Freundeskreis)
  3. Erfahrung werden gesammelt
  4. Wochenendplanung (Ich hab samstagabends keine Langeweile mehr)
  5. Schutz vor Wetterbedingungen (wenn mir kalt ist gibt mir jemand seine Jacke, obwohl er dann friert)
  6. Schutz vor familiärer Ausgrenzung (meine Mutter hört auf mich zu piesacken)
  7. Schutz vor gesellschaftlicher Ausgrenzung (Björn hört auf mich zu piesacken)
  8. Zusammenhalt(wenn ich meine Tage habe bin ich nicht die Einzige, die leidet)
  9. Positive Auswirkungen von Pseudomanie (jemand sagt mir, dass ich in dem Oberteil nicht fett aussehe, obwohl es so ist)
  10. Schutz vor überhormonal-genitalgesteuerten, in ihrer Entwicklung gehinderten, prähistorisch-veranlagten Homo sapiens sapiens (in der Disko werde ich nicht mehr angepöbelt)
  11. Positive Auswirkung auf das Selbstwertgefühl
  12. Biochemisch vorteilhafte Prozesse werden in Gang gesetzt (eine Funktionssteigerung zur höchsten Aktivität des biochemischen Kollerats des menschlichen Gehirns im Zusammenhang mit dem menschlichen Trieb, durch die Freisetzung von verschiedene Botenstoffe wie Dopamin, Adrenalin, Endorphin, Cortisol und Pheromone und durch Senkung des Serotoninspiegel im endogenen Opiate des Hypophysenzwischenlappens des menschlichen Gehirns wird angeregt, sprich: Ich bin verliebt)
  13. Verständnis (jemand tut wenigstens so, als ob ihn meine Probleme interessieren)
  14. Nomenklatur (von der Idee her bin ich jemandes „Schatz“ und „Liebling“, also wichtigste Person)
  15. Erweiterung des Freundeskreises durch die Intervention mit neuen Kontakten
  16. Stimulation sexueller und körperlicher Bedürfnisse und Befriedigung der Selben (jemand hat guten Sex mit mir)

Positives Verhältnis zu einem möglichen Besitzer eines modernen Fortbewegungsmittels (er könnte ein Auto haben).

Nachteil:

  1. Individuelle Einengung (ich habe weniger Freiheit für mich)
  2. Zeitliche Einengung (mir steht weniger Zeit zur Verfügung, vor allem samstagabends)
  3. Biochemisch negative, den körpereigenen Biomechanismus beeinflussende Prozesse (Durch das Freisetzen bestimmter Hormone und der Senkung des Serotoninspiegel, siehe links, ähnelt der Zustand der Verliebtheit in diesen Punkten stark vielen psychischen Krankheiten und kann als sehr schmerzhaft bis hin zur Verzweiflung und Selbstmord führen, sprich: Ich liebe ihn, er liebt mich nicht und deshalb werde ich gaga)
  4. Familiäre Ausgrenzung (meine Familie macht sich über ihn lustig)
  5. Unausgesprochene zwischenmenschliche Ansprüche werden geltend gemacht (jemand will von mir verhätschelt werden)
  6. Gesellschaftlicher und individueller Zwang zur Sozialisation (wenn ich zu ihm böse bin, muss ich mich entschuldigen)
  7. Existenziell bedingte Hinderung an sozial-individuell gefärbten Aktivitäten (er passt nicht mehr ins 5er-Ticket)
  8. Individuell problematischer Druck zur Normeinhaltung (wenn ich meine Tage habe, muss ich trotzdem nett zu ihm sein)
  9. Gewichtszunahme durch Präventivmaßnahmen (ich müsste die Pille nehmen)
  10. Finanzielle Abnahme durch Präventivmaßnahmen (ich müsste die Pille oder Kondome kaufen)
  11. a) Finanzielle Abnahme und sowohl körperliche als auch geistige Belastung durch die Problematisierung einer Aufmerksamkeit (was zur Hölle soll ich ihm zum Geburtstag /Jahrestag/ Valentinstag/ Nikolaus/ Weihnachten / Namenstag etc. schenken???)

b) Finanzielle Abnahme durch eventuell anfallende Anfahrtskosten

  1. Regelmäßiger Druck zur vollständigen Körperhygiene (ich muss mich rasieren – überall)
  2. Gefühl der Verlegenheit oder der Bloßstellung durch das Objekt der Begierde (wenn er etwas Blödes tut, muss ich mich schämen)
  3. Abstufung potenzieller Konkurentinnen
  4. Familiär bedingter Druck durch die Bekanntmachung mich sozial-individuellen Erziehungsbeauftragten und einflussreichen Personen (ich müsste seine Familie kennen lernen – und er meine!)
  5. Unwohlsein durch Problematik der Kontakterweiterung (er könnte nur blöde Freunde haben)
  6. Sexuelle Frustration durch fehlgeschlagene Stimulation (jemand hat schlechten Sex mit mir)
  7. Er ist nicht wehrlos.


So. Was davon jetzt wichtiger ist als anderes, und wofür du dich am Ende entscheidest, das hängt alleine von dir ab.

Liebe <3.

4.7.10 17:14
 


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